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Die Leutkircher Hütte

Im Lechtal überrascht die Natur mit einer verschwenderischen Fülle schöner Pflanzenkostbarkeiten, die Alpenflora um die Leutkircher-Hütte erfreut den Bergsteiger mit farbenprächtigen Blütenpflanze

              
Mittendrin bietet die Lechtaler Hütte, die im Jahre 1912 kurz vor dem 1. Weltkrieg erbaut wurde, auf 2251 m Schlafplätze für bis zu 64 Wanderer. Auf Umweltbewusstsein wird viel Wert gelegt, besonders bei der Abwasserentsorgung und der Energieversorgung. Die Leutkircher Hütte wird seit 2004 von Claudia und Meinhard Egger bewirtschaftet. Um die regionale Wirtschaft zu stärken und euch mit kulinarischen Schmankerln aus der Region verwöhnen zu können, Unterstützen die Wirtsleute die Kampagne „So schmecken die Berge“.
Die Leutkircher-Hütte liegt direkt am Lechtaler Höhenweg, der von Zürs bis Imst führt. Sie ist von St. Anton (wahlweise mit der Kapall-Bahn), von Pettneu, von Kaisers und Lech-Rüfikopf erreichbar. Zahlreiche Touren und Übergänge lassen die Herzen der Bergbegeisterten Wanderinnen und Wanderern höher schlagen.
       

Die Willersalpe – Ein unvergessliches Erlebnis in einer traditionellen Allgäuer Berghütte

Die urige Alphütte liegt auf 1.456 m oberhalb des Parkplatzes „Auf der Höh“ im Hintersteiner Tal. Von dort aus erreicht Ihr die Hütte in ca. 1 ½ Stunden. Von Oberjoch aus über Iseler, Bschießer (2.000 m), von der Bergstation der Iselerbahn bis zur Willersalpe sind es ca. 3½ Stunden.
Sie ist ein beliebtes Wanderziel oder wird als Zwischenstation von vielen Wanderern aufgesucht. Die Hüttenwirte bieten neben einer zünftigen Brotzeit auch Käse, Butter und Milch aus eigener Herstellung an. Die Willersalpe wird von Markus Bertele naturnah und traditionsbewusst bewirtschaftet. Sie bietet mit 30 Matratzenlager erschöpften Wanderern eine Übernachtungsmöglichkeit während der Sommermonate.

Das Kemptner Naturfreundehaus am Gschwender Horn

Stefan und Peter heißen euch im Kemptner Naturfreundehaus auf dem Gschwender Horn willkommen. Mit Blick auf die Nagelfluhkette bietet das Haus auf 1.412m neben Wanderfreunden und Moutainbike-Begeisterten auch allerhand für Kinder: Einen hauseigenen Streichelzoo sowie einen eigenen Spielplatz! In der Nähe findet man außerdem einen schön angelegten Klettergarten. Und für die, die nicht mehr zurück wandern möchten, bietet im Sommer die nahegelegene Sommerrodelbahn eine Alternative, während im Winter eine präparierte Naturrodelbahn direkt ab der Hütte eine rasante Abfahrt ins Tal bietet. Um die Hütte zu erreichen, müssen jedoch die Wanderschuhe bemüht werden: Ab Immenstadt geht es in 1 ½ bis 2 Stunden hoch zur Hütte. Dort bieten Zimmer und Lager für bis zu 120 Personen Platz für eine gemütliche Auszeit und sommers wie winters wird man mit bodenständiger Allgäuer Küche verwöhnt.

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