Monat: August 2018

Die Leutkircher Hütte

Im Lechtal überrascht die Natur mit einer verschwenderischen Fülle schöner Pflanzenkostbarkeiten, die Alpenflora um die Leutkircher-Hütte erfreut den Bergsteiger mit farbenprächtigen Blütenpflanze

              
Mittendrin bietet die Lechtaler Hütte, die im Jahre 1912 kurz vor dem 1. Weltkrieg erbaut wurde, auf 2251 m Schlafplätze für bis zu 64 Wanderer. Auf Umweltbewusstsein wird viel Wert gelegt, besonders bei der Abwasserentsorgung und der Energieversorgung. Die Leutkircher Hütte wird seit 2004 von Claudia und Meinhard Egger bewirtschaftet. Um die regionale Wirtschaft zu stärken und euch mit kulinarischen Schmankerln aus der Region verwöhnen zu können, Unterstützen die Wirtsleute die Kampagne „So schmecken die Berge“.
Die Leutkircher-Hütte liegt direkt am Lechtaler Höhenweg, der von Zürs bis Imst führt. Sie ist von St. Anton (wahlweise mit der Kapall-Bahn), von Pettneu, von Kaisers und Lech-Rüfikopf erreichbar. Zahlreiche Touren und Übergänge lassen die Herzen der Bergbegeisterten Wanderinnen und Wanderern höher schlagen.
       

Die Willersalpe – Ein unvergessliches Erlebnis in einer traditionellen Allgäuer Berghütte

Die urige Alphütte liegt auf 1.456 m oberhalb des Parkplatzes „Auf der Höh“ im Hintersteiner Tal. Von dort aus erreicht Ihr die Hütte in ca. 1 ½ Stunden. Von Oberjoch aus über Iseler, Bschießer (2.000 m), von der Bergstation der Iselerbahn bis zur Willersalpe sind es ca. 3½ Stunden.
Sie ist ein beliebtes Wanderziel oder wird als Zwischenstation von vielen Wanderern aufgesucht. Die Hüttenwirte bieten neben einer zünftigen Brotzeit auch Käse, Butter und Milch aus eigener Herstellung an. Die Willersalpe wird von Markus Bertele naturnah und traditionsbewusst bewirtschaftet. Sie bietet mit 30 Matratzenlager erschöpften Wanderern eine Übernachtungsmöglichkeit während der Sommermonate.

Das Kemptner Naturfreundehaus am Gschwender Horn

Stefan und Peter heißen euch im Kemptner Naturfreundehaus auf dem Gschwender Horn willkommen. Mit Blick auf die Nagelfluhkette bietet das Haus auf 1.412m neben Wanderfreunden und Moutainbike-Begeisterten auch allerhand für Kinder: Einen hauseigenen Streichelzoo sowie einen eigenen Spielplatz! In der Nähe findet man außerdem einen schön angelegten Klettergarten. Und für die, die nicht mehr zurück wandern möchten, bietet im Sommer die nahegelegene Sommerrodelbahn eine Alternative, während im Winter eine präparierte Naturrodelbahn direkt ab der Hütte eine rasante Abfahrt ins Tal bietet. Um die Hütte zu erreichen, müssen jedoch die Wanderschuhe bemüht werden: Ab Immenstadt geht es in 1 ½ bis 2 Stunden hoch zur Hütte. Dort bieten Zimmer und Lager für bis zu 120 Personen Platz für eine gemütliche Auszeit und sommers wie winters wird man mit bodenständiger Allgäuer Küche verwöhnt.

Die Ehenbichler Alm in mitten der Tiroler Alpen

Heute möchten wir euch gerne die Ehenbichler Alm auf 1.694 Meter vorstellen, die von Marion, Thomas und dem kleinen Hüttenteam geführt und bewirtet wird. Die Hütte könnt ihr entweder ganz gemütlich in einer 1 ½ stündigen Tour von Rinnen (im Berwanger Tal) aus oder über Rieden (nähe Weissenbach) in ca. 3 Stunden erreichen. Diese Wege könnt ihr seit 2014 auch mit dem Mountainbike befahren. Hier freuen sich die Wirtsleute euch mitteilen zu dürfen, dass an der Hütte seit kurzem eine neue E-Bike Ladestation mit den gängigsten Lademodulen für euch zur Verfügung steht.  Aktuell bietet die Hütte 24 Gästen die Möglichkeit, in einem der gemütlichen Betten zu übernachten. Die sonnenverwöhnte Terrasse lädt Groß und Klein ein, die wunderschöne Aussicht und die atemberaubende Natur zu genießen. Hier oder in der Gaststube werdet ihr mit traditionell deftigen Speisen und hausgemachtem Nachtisch verwöhnt. Die Ehenbichler Alm ist Sommer wie Winter für euch geöffnet.

 

 

 

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén