Die Heidelberger Hütte

Die Heidelberger Hütte

Gab’s bei euch schonmal Sterneküche nach dem Wandern? Nein? Dann schaut im Sommer während der Veranstaltung „Kulinarischer Jakobsweg“ doch mal auf der Heidelberger Hütte im Fimbatal vorbei! Aber auf 2264m Höhe gibt es während allen Jahreszeiten natürlich noch mehr zu erleben: Im Sommer ist die Hütte der ideale Ausgangspunkt für Wander- und Mountainbike Touren, die von bergerfahrenen Gipfelstürmern sowie von weniger erfahrenen Wanderern und Familien gemeistert werden können. Im Winter warten atemberaubende Abfahrten, Pulver- und Firnschnee, Skitouren und Schneeschuhwanderungen rund um die Hütte darauf von euch entdeckt zu werden. Die Hütte hat Touren für jeden Geschmack zusammengestellt.

Erschöpft könnt ihr dann in die urige Stube einkehren und die frisch zubereiteten Hüttenschmankerl genießen. Nach der Übernachtung in einem der über 130 Schlafplätzen wartet auf euch auch noch ein üppig gedecktes Frühstücksbuffet.

Die Totalphütte

Oberhalb des Lünsersees auf einem kleinen Plateau auf 2385m Höhe liegt die Totalphütte. Sie liegt auf halbem Weg zur Schesaplana und ist umgeben von herrlichen Kletter- und Wanderbergen. Der Aufstieg vom Lünersee aus beträgt ca. 1 ½ Stunden und ist selbst für etwas ältere Bergfreunde leicht zu bewältigen. Oben angekommen lädt euch das traumhafte Panorama und die wundervolle Aussicht in die Silvretta, Verwall- und Berninagruppe ein, die Seele baumeln zu lassen. Luft holen und staunen ist angesagt.Auf der Hütte wird mit frischen und regionalen Produkten gekocht.

Unbedingt zu erwähnen ist auch, dass auf der Hütte unsere vierbeinigen Freunde willkommen sind und auf Hund und Herrchen ein gemütlicher Schlafplatz im Winterlager wartet.

Ursprünglich wurde die Totalphütte als Unterkunft für Arbeiter der Illwerke errichtet, als die Arbeiten abgeschlossen waren, übernahm der Alpenverein die Hütte. Inzwischen ist die über die Sommermonate geöffnete Hütte einer der wichtigsten Alpinstützpunkte des österreichischen Alpenvereins.

Erreichen könnt ihr die Hütte von der Lünerseebahn Tahlstation (ausreichend Parkplätze vorhanden) aus über den „bösen Tritt“ in ca. 2 ½ Stunden oder mit der Lünerseebahn zur Bergstation, Gehzeit ca. 1 ½ Studen. Die Tour zur Hütte kann über den Gefalljoch und die Gamslücke etwas erweitert werden, zusätzliche Gehzeit ca. 1 ½ Stunden.

Die Buronhütte

Die Buronhütte – einfach OBEN sein

 


Im wunderschönen Allgäu nahe Wertach findet ihr die im Jahr 1935 erbaute Buronhütte. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel für zahlreiche Wanderer und Heimatverbundene, sie bietet Sommer wie Winter ein üppiges Angebot an Freizeitaktivitäten wie z.B. schöne Wanderwege rund um die Hütte, tolle Bike-Touren, Mountainbike-Testcenter, gut präparierte Ski Pisten – Lift befindet sich direkt am Haus uvm.
Die Hütte liegt auf 1250m Höhe und bietet euch ein faszinierendes Bergpanorama mit Blick auf den Grüntensee. Die Zufahrt ist bis vor die Hütte in den Sommermonaten möglich. So können auch Gäste die „nicht gut zu Fuß“ sind die einzigartige Hüttenatmosphäre genießen, die jeden ersten Freitag im Monat auch noch mit zünftiger Live-Musik verstärkt wird.
Die Buronhütte steht für regionale Wertschöpfung und Nachhaltigkeit. In der Küche werden deshalb regionale und frische Produkte ohne Zugabe von Zusatzstoffen verarbeitet.
Die Hütte ist auch eine beliebte Location für Feierlichkeiten, Betriebsausflüge, Seminare und Tagungen.

Die Erfurter Hütte

Die Erfurter Hütte lässt seit diesem Jahr die Herzen aller bergbegeisterten Hundebesitzer höherschlagen. Seit dem Sommer stehen Hund und Herrchen ein eigenes Zimmer mit Bett und Hundekorb im neuen Anbau zur Verfügung.

Die im Herzen des Rofan auf 1834m Höhe liegende Erfurter Hütte ist Sommer wie Winter für euch geöffnet und ist somit ein wichtiger Touren-Stützpunkt. Die gemütliche Hütte wird von den Kalkwänden des Rofans umrahmt und bietet somit eine herrliche Aussichtslage.

Die Hütte kann über 120 Gäste beherbergen, die in verschiedenen Schlafquartieren untergebracht werden und sich am nächsten Morgen auf ein köstliches und reichhaltiges Frühstück freuen dürfen. Auch untertags hat die Hütte mit heimischen und internationalen Gerichten für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Erreichen könnt ihr die Erfurter Hütte von der Talstation der Rofenseilbahn aus, dann oberhalb der Buchauer Alm entweder rechts „Schwarze Piste“ (steiler Anstieg), oder links über die „Normalpiste“.

Wenn ihr die Erfurter Hütte erreicht habt, bieten sich Tourenmöglichkeiten von sehr leichten bis hin zu schweren Berg-, Kletter- und Klettersteigtouren an. Der Fernwanderweg E4 führt genauso bei der Erfurter Hütte vorbei, wie der Tiroler Adlerweg, einem Weitwanderweg durch Tirol.

Im Winter warten wunderschöne Skitouren und Schneeschuhwanderungen im Tourengebiet vor der Hütte auf euch.

Die Braunschweiger Hütte

Die Braunschweiger Hütte

Die im Jahr 1892 erbaute Hütte liegt in den Ötztaler Alpen am Ende des Pitztals auf 2759m Höhe und ist somit die höchstgelegene Unterkunft auf dem Europawanderweg E5. Auch ohne den E5 zu gehen, könnt ihr die Hütte wie folgt erreichen:

Im Sommer über Mittelberg auf dem Fahrweg nach Südosten, entlang der Pitze ins Gries, über die Talstation der Materialseilbahn, dann über den markierten Steig zur Hütte (Gehzeit 2-3 Stunden). Über Mittelberg mit dem Gletscherexpress (Gletscherausrüstung erforderlich). Von Sölden im Ötztal (Parkplatz Rettenbachjoch) über das Pitztaler Jöchl (Gehzeit ca. 1 Stunde).

Im Winter sind eigentlich nur die beiden Varianten von Mittelberg aus empfehlenswert.

Auf der Braunschweiger Hütte angekommen, könnt ihr euch in der gemütlichen Gaststube oder auf der Terrasse mit Panoramablick vom Hüttenwirt und seinem Team mit traditionellen Speisen verwöhnen lassen.

Nach der Stärkung stehen euch folgende Touren zu Verfügung: Innere Schwarze Schneid, 3369m, Gehzeit: 3h, Karleskogel, 3107m, Gehzeit: 2h, Linker Fernerkogel, 3278m, Gehzeit: 2 – 3h, Rechter Fernerkogel, 3300m, Gehzeit: 3,5 – 4h, Wildspitze, 3772m, Gehzeit: 5 – 6 h

Hochjoch Hospiz

Hochjoch Hospiz Hütte auf 2413m Höhe

Heute stellen wir euch die im Jahr 1926/1927 erbaute Hochjoch Hospiz Hütte vor. Diese ist der Stützpunkt zur Besteigung vieler Hochtouren und bietet bis zu 70 Wanderern einen Schlafplatz. Die Hütte liegt im hintersten Rofental in den Ötztaler Alpen und wird von Hüttenwirt Thomas Pirpamer betrieben.

Erreichen könnt ihr die Hütte am besten ab Vent. Ab hier geht ihr den Weitwanderweg 902, vorbei an den Rofenhöfen am felsigen Hang entlang, mit sanfter Steigung hinauf zur Hütte (Gehzeit ca. 2 ½ Stunden).

Oben angekommen dürft ihr euch zum Abendessen über ein 3-Gänge-Menü freuen. Zum Frühstück wartet ein klassisches Buffet auf euch, dazu werdet ihr mit hausgemachtem Brot verwöhnt.

 

Von der Hochjoch Hospiz Hütte aus erreicht ihr in ca. 1 ½ Stunden die Guslarspitze auf 3147m Höhe, in ca. 4 Stunden inkl. leichter Kletterei den Saykogel auf 3355m und in ca. 3 Stunden die Mutspitze auf 3295m, wobei der Aufstieg hier nicht der leichteste ist. Den Fluchtkogel auf 3500m, die Finalspitze auf 3514m und der Weisskugel auf 3739m können mit entsprechender Gletscherausrüstung erreicht werden.

Das Brünnsteinhaus in den Bayrischen Voralpen

 

Dicht unter die felsige Südwand des Brünnsteins mit 1634m Höhe, duckt sich das Brünnsteinhaus auf 1342 m Höhe, von hier aus ist der Gipfel ca. 45 Minuten entfernt. Empfangen werdet ihr hier von den Hüttenwirte Yvonne & Sepp.

Die großzügige Sonnenterrasse und der Biergarten laden euch bei schönem Wetter zum Verweilen und schauen ein. Von dort aus könnt ihr eure Blicke über die atemberaubende Aussicht auf das Kaisergebirge sowie die Alpenkette mit Großglockner und Großvenediger schweifen lassen. Bei schlechtem Wetter könnt Ihr euch im Gastraum oder im „Salettl“ (Gastraum mit Panoramablick) mit schmackhaften Speisen und köstlichen Desserts verwöhnen lassen. Mit 20 Bettenlagern und 40 Matratzenlagern bietet die Hütte ermüdeten Wanderern einen Platz zum Schlafen.

Das Brünnsteinhaus hat Sommer wie Winter für euch geöffnet. Das besondere Winter-Highlight ist die über 5km lange Rodelbahn. Hier steigt Ihr von Parkplatz Mühlau über die Rodelpiste auf.

Weitere Aufstiegsmöglichkeiten, von der Buchau übers Brünntal, hier geht ihr ca. 2,5 Std., sowie von der Rosengasse, der hinteren Gießenbachklamm und dem Walpparkplatz Tatzelwurm aus. Anspruchsvollere Strecken könnt ihr von Buchau über Längau in ca. 3,5 Std. und von Oberaudorf in ca. 4 Std. gehen.

Das Kaiserjochhaus in den Lechtaleralpen

Manuela und Johann Genewein übernahmen das Haus im Jahr 2014. Um seinen Gästen die kulinarische Vielfalt der Lechtalerpalen bieten zu könne, verpflichtete sich der Hüttenwirt und leidenschaftliche Koch bei der Übernahme der Hütte dem Motto: Genuss auf höchster Höhe. In der gemütlichen Gaststube könnt ihr die regionalen Köstlichkeiten genießen und die Abende ausklingen lassen

Die Schützhütte der Kategorie 1 bietet über 70 Schlafplätze in unterschiedlichen Kategorien an. Um der großen Verantwortung gegenüber den Schätzen der Natur in der empfindlichen Hochgebirgslandschaft gerecht zu werden, wurde bereits im Jahr 2000 ein Konzept für Energieversorgung, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung entwickelt. Seit 2005 ist das Kaiserjochhaus mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet.

Das im Jahr 1888 auf 2310 m erbaute Kaiserjochhaus liegt direkt am Lechtalerhauptkamm zwischen Kaisers im Lechtal und Pettnau im Stanzertal am Arlberg. Hier wird es umringt von einer Naturwunderwelt voll Farben und Formen, quirligen Bächen und idyllischen Seen.

Erreichen könnt Ihr die Hütte von Kaisers aus, übers Kaisertal, durch den Lärchenwald und über eine Steilstufe, Gehzeit ca. 3 Stunden oder von Pettnau aus, auf dem Fahrradweg Richtung Norden, über Schrofen, Gehzeit ca. 3,5 Stunden.

Die Bad Kissinger Hütte

Mit ihrer Traumhaften Lage bietet die Hütte auf 1792m Höhe einen unglaublich faszinierenden Ausblick in die umliegende Bergwelt. Auf der Bad Kissinger Hütte lädt das Team euch ein, die bemerkenswerte Bergwelt sowie die feine Küche kennen zu lernen. Die feinen Schmankerl und die wärmenden Sonnenstrahlen könnt ihr auf der Hüttenterrasse genießen. Die Verarbeitung heimischer Produkte liegt der Wirtin sehr am Herzen, deswegen unterstützt auch Sie die Kampagne „So schmecken die Berge“.  Den Abend könnt ihr dann bei einer kräftigen Brotzeit in der gemütlichen Gaststube ausklingen lassen. Danach könnt ihr das Berghüttenfeeling in einem der über 60 Schlafplätzen genießen.

Erreichen könnt ihr die Hütte von Enge-Grän aus (kürzester Aufstieg ca. 2 Stunden), von Pfronten-Steinach aus über die Reichenbachklamm zum „Bösen Tritt“ oder über den Tannheimer Höhenweg.

Von der Bad Kissinger Hütte aus ist der Aggensteingipfel innerhalb von 30 Minuten erreichbar.

Die Stuttgarter Hütte: Geologische Vielfalt und großartie Wege.  

 

Heute freuen wir uns ganz besonders euch die Stuttgarter Hütte vorstellen zu dürfen. Die im Jahr 1910 errichtete Hütte liegt auf 2310m Höhe am westlichen Rand des Lechtaler Hauptkamms in der Vallugagruppe. Hier warten 68 Schlafplätze auf erschöpfte Wandersleut, die von der Hüttenwirtin Andrea Walch und Ihrem Team versorgt werden. Hier könnt Ihr euch auf eine warme Mahlzeit und eine deftige Brotzeit freuen. Die Hütte kann von Zürs, Gehzeit:ca. 2 Stunden erreicht werden oder von Steeg aus, hier beträgt die Gehzeit: ca. 5 ½ Stunden.

Für Wanderbegeisterte bietet die Hütte eine Fülle an interessanten Touren:

Gipfeltouren auf die Fanggekarspitze, Krabachspitze, Erlispitze, und den Trittwangkopf, (teilweise auch im Winter begehbar).

Übergängen zur Leutkircher Hütte, Ulmer Hütte sowie Edelweißhaus/Kaisers.

Auch Kletterbegeistere kommen auf der Roggspitze und dem Arlberger Klettersteig auf Ihre Kosten.

Höhenwegen rund um die Stuttgartet Hütte sind die Lechquellrunde sowie der Lechtaler Höhenweg.

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